
Celestielle – Requiem
Mit „REQUIEM“ schafft Celestielle nicht nur ein musikalisches Statement, sondern ein Werk von bemerkenswerter emotionaler und künstlerischer Konsequenz.
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Mit „REQUIEM“ schafft Celestielle nicht nur ein musikalisches Statement, sondern ein Werk von bemerkenswerter emotionaler und künstlerischer Konsequenz.

In ihrem Debüt „Í Ævir“ vereint Elinborg die raue Schönheit der Färöer mit moderner in Ambient gepriesenen Elektronik zu einem intensiven Klanguniversum.

Naomi Panzicas EP „Nowhere to go to“ ist ein Werk voller Gefühl, getragen von ihrer zarten Stimme und poetischen Lyrik.

Mit „Umbra“ hat Ellereve ein Album geschaffen, das sich den Schattenseiten der eigenen Gefühlswelt stellt, ohne sie zu verdrängen.

„Proud Snail!“ von we are ALVA ist ein Album, das weder schnell noch laut sein muss, um gehört zu werden.

Manchmal ist das Lauteste, was wir sagen können, ein Flüstern. Marliinas neue EP „BE KIND“ ist genau das: ein Flüstern, das nachhallt.

„Sabbatical“ von Rosa Anschütz ist ein Album, das feierlich, verletzlich und voller Kraft durchlebt werden will.