
Celine Cairo – Panacea
Es gibt Alben, die sollte man bewahren wie einen Schatz. Und „Panacea“ von Celine Cairo ist eines davon.
Love Vinyl – Hate War
Neben der CD, liebe ich auch die Vinyl.

Es gibt Alben, die sollte man bewahren wie einen Schatz. Und „Panacea“ von Celine Cairo ist eines davon.

In Jahrunds „Inverted Paradise“ existiert Weiterleben in einem Paradies, das zerbrochen ist.

Aufgrund von I Want Poetry habe ich ein Future Selves betreten, von dem ich nicht einmal wusste, dass es in mir existiert.

The Discussion erschafft mit „All The Pretty Flowers“ ein Debüt, das sich langsam in die Wahrnehmung schiebt und sich dort niederlässt.

Bad Ida widmet „Ending Things“ den Achtsamen, den Fürsorglichen und all jenen, die wissen, was es bedeutet zu kämpfen.

Mit „Wounds“ veröffentlichten Cold in Berlin ein Album, das sich anfühlt, wie ein Abstieg in die innersten Kammern menschlicher Verletzlichkeit.

Mit „Asylum Lullabies“ präsentieren Lebanon Hanover einen Soundtrack, der den Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik auf unheimlich anziehende Weise vertont.