
JAÎSA – Forever and in Death
JAÎSA zeigt in „Forever and in Death“ keine Angst davor, verletzlich zu sein. Gerade dadurch entfaltet sich eine enorme Kraft.
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JAÎSA zeigt in „Forever and in Death“ keine Angst davor, verletzlich zu sein. Gerade dadurch entfaltet sich eine enorme Kraft.

Charlie Risso gelingt mit „Rituals“ etwas Seltenes: Musik, die sich anfühlt wie ein vertrauter Schatten im Dämmerlicht.

„Pale Bloom“ von Lucy Kruger & The Lost Boys klingt länger nach, sobald der Körper sich aus einem hypnotischen Sog löst und wieder zu sich findet.

The Discussion erschafft mit „All The Pretty Flowers“ ein Debüt, das sich langsam in die Wahrnehmung schiebt und sich dort niederlässt.

Bad Ida widmet „Ending Things“ den Achtsamen, den Fürsorglichen und all jenen, die wissen, was es bedeutet zu kämpfen.

Mit „Wounds“ veröffentlichten Cold in Berlin ein Album, das sich anfühlt, wie ein Abstieg in die innersten Kammern menschlicher Verletzlichkeit.

Mit „Asylum Lullabies“ präsentieren Lebanon Hanover einen Soundtrack, der den Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik auf unheimlich anziehende Weise vertont.