
Cold in Berlin – Wounds
Mit „Wounds“ veröffentlichten Cold in Berlin ein Album, das sich anfühlt, wie ein Abstieg in die innersten Kammern menschlicher Verletzlichkeit.
Reviews / Rezensionen auf Female Voices oder auch: Meine Gedankenbriefe

Mit „Wounds“ veröffentlichten Cold in Berlin ein Album, das sich anfühlt, wie ein Abstieg in die innersten Kammern menschlicher Verletzlichkeit.

Mit „Asylum Lullabies“ präsentieren Lebanon Hanover einen Soundtrack, der den Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik auf unheimlich anziehende Weise vertont.

Jahrund entwirft elektronische Musik, die weit über die reine Klangästhetik hinausgeht.

::OT:: Oberer Totpunkt entfacht mit „Feuer“ ein Best-of, das zugleich Rückblick und Vermächtnis ist.

Mit „REQUIEM“ schafft Celestielle nicht nur ein musikalisches Statement, sondern ein Werk von bemerkenswerter emotionaler und künstlerischer Konsequenz.

In ihrem Debüt „Í Ævir“ vereint Elinborg die raue Schönheit der Färöer mit moderner in Ambient gepriesenen Elektronik zu einem intensiven Klanguniversum.

Naomi Panzicas EP „Nowhere to go to“ ist ein Werk voller Gefühl, getragen von ihrer zarten Stimme und poetischen Lyrik.