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Exklusivinterview: Tilly Electronics
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Exklusivinterview: Tilly Electronics

Tilly Electronics sind ein entzückendes Leipziger Glitterdrama‑Duo, bestehend aus Anybody und Anyone, das seit 2019 einen funkelnden Kosmos zwischen Wave, EBM, NDW, Italo‑Disco und Dark‑Pop baut und doch jenseits jeder Schublade existiert. Kurz gesagt: Tilly Electronics? Einfach tillycious.

Radikal eigen, humorvoll und verletzlich zugleich changieren Anybodys Vocals zwischen Drama, Sprechgesang und Pop, während ihre Songs Pathos, Ironie, Clubenergie und Sprachen miteinander verschmelzen. Und ihre Kostüme wirken wie funkelnde Ausrufezeichen ihrer EigenART. Was einst als dadaistisches Minimal‑Projekt begann, ist heute ein glamourös‑theatralisches Live‑Phänomen, das sich ständig wandelt, mit dem Publikum wächst und das man eigentlich nur feiern kann.

Tilly Electronics ist kein Konzept, das am Schreibtisch entstand, sondern ein Organismus, der mit dem Publikum lebt: situationsreagiert, dauernd in Wandlung, immer auf der Suche nach der eigenen Begeisterung, die sich verkörpern will.

Vielleicht berührte Tilly Electronics gerade deshalb so eine sensible Seele wie meine: weil ihre Leichtigkeit aus einer Tiefe kommt, die man spürt, bevor man sie versteht. Und genau diese Tiefe, diese Mischung aus Glitzer und Ernst, aus Humor und Schmerz, aus Energie und Verletzlichkeit, hat sich auch im folgenden Interview gezeigt.

***

  • Hi, ich war so entzückt von euch auf dem Dark Affair. Wann hat euch der Ruf zur Musik eigentlich zum ersten Mal getroffen – gab es einen Moment, in dem klar war: Das ist der Weg?

Zunächst einmal, liebe Marlene: Herzlichen Dank für dieses Interview. Ich antworte als Chantal und nicht in meiner Rolle als Anybody – mit lieben Grüßen von Holger aka Anyone. Die Bühnenpersona ist Teil meiner Identität, und Verhaltensweisen verschwimmen mitunter und wachsen wechselseitig. Als Anybody würde ich dir teilmaskiert antworten, wahrscheinlich fast allem einen ironischen oder Fantasieanstrich geben, und ich ahne bei dir, dass Raum für hinter‑der‑Maske‑Ebenen ist.

Weil du dir offenbar etwas Besonderes bewahrt hast: Interesse, Neugierde, Begeisterung. Letzteres ist zumeist ein guter Wegweiser – und mit diesem Wort lässt sich im Prinzip die Antwort auf deine erste Frage zusammenfassen: Begeisterung für Musik.

Eine Weile lang nahezu obsessiv für Depeche Mode als gemeinsame Basis. EBM, Synth Pop und Italo Disco auf seiner Seite. Und auf meiner: Begeisterung für die Power einer Vogue‑Madonna, die Live‑Leichtigkeit von Jamiroquai, das Melancholie‑Zelebrieren von The Cure, das einzigartige Talent von Michael Jackson, die Extravaganz einer Rita Mitsouko, den Mut eines Ru Pauls. Darüber hinaus Begeisterung für Sprache, Spaß an Wort‑Jonglage, an Kreationen, Begeisterung für Bewegung, für Tanz.

Holger ‚macht‘ seit Kindestagen Musik, legte lange auf, komponiert, produziert, mastert, hat Millionen Melodien im Kopf und perfektioniert den Sound fortwährend. Wir sind seit über zehn Jahren ein Paar und seit sieben Jahren Tilly.

Am Anfang steht immer die Begeisterung. Wenn sie schwindet, weil vieles Energie zieht oder man sie ziehen lässt, kann man zwar immer noch robotern und performen – aber die Leichtigkeit und Liebe schwindet. Das ist immer wieder eine Aufgabe und eine Reflektionsarbeit für sich.

  • Ihr habt als dadaistischer Minimal‑Act begonnen und seid heute ein glamouröses High‑Energy‑Duo im Glitter Wave. Wie verlief dieser Transformationsprozess – eher organisch oder bewusst gesteuert?

„Organisch gesteuert. Holger spielte schon zuvor in diversen Bands, war jahrzehntelang als DJ und (Konzert‑)Veranstalter aktiv, vor allem in Köln. Einige Jahre veranstalteten wir gemeinsam – und so zauberten wir uns schließlich auch als Tilly Electronics auf die Bühne.

Als damalige Berufs‑Texterin dadaistische Texte zu gestalten, machte mir einfach Spaß. Die Texte sind selten so sinnentleert, wie wir anfangs kokettierten oder wie es bis heute teils angenommen wird von jenen, die sich über das erste Jahr hinaus nicht mehr mit Tilly beschäftigt haben. Wären wir ausschließlich Dada, wären wir es. No Shame – warum auch. Schöne Kunstform. Hauptsache, wir wissen um die Hintergründe jedes gewählten Wortes und der Klangwahl, denn das wird so oder so immer in (Live)Energie übersetzt.

Ein Beispiel: Der erste Song „Kleidung find ich gut! POW POW POW“ entstand, als ich von einem Kleidertausch‑Event zurückkam und Holger zufällig schicksalsträchtig synthetisierte. Ich verschenkte damals säckeweise Klamotten, nachdem ich lange viel zu viel Zeug angesammelt hatte. Das Loslassen fiel mir schwer – bis zur Fragezeichen‑Diagnose, ob ich Brustkrebs habe. Es dauerte einige Monate und eine OP, bis die Entwarnung kam, und in der Zwischenzeit entsorgte ich für uns überflüssige Materie. Beim Kleidertausch nahm ich trotzdem ein Tuch mit nach Hause, weil das Wort POW darauf stand. Ich tanzte und spielwortete damit vor Holger, während er dazu komponierte. True Story.

Es gibt übrigens ein Charity‑Album, auf dem Künstler:innen wie u.a. Rebeka Warrior von Kompromat, Lars von Risikotoleranz und Werner Karloff aus Mexiko KLEIDUNG remixten.

Mein persönlicher Liebling ist allerdings „Tillycious“. Unser Freund Andy aus Brasilien, inzwischen in Schottland, erlebte uns mit seinem Ehemann und Event‑Organizer Frank in London und rief uns immer wieder YOU ARE DELICIOUS! zu. Tillycious ist seinem Spirit gewidmet – stellvertretend für den überwältigenden, den wir weltweit erlebten: von Portugal über Mexiko, von Miami bis Stockholm, von Paris bis Helsinki, um einige Stationen zu nennen. Korea, Thailand und Japan planen wir übrigens demnächst.

Der Song „Tillycious“ beinhaltet einige der schönsten Wörter der Welt, wie das türkische Wort Yakamoz – die Widerspiegelung des Mondlichts im Wasser. Der japanische Name Kira bedeutet Sonnenlicht und steht für eine glitzernde, leuchtende, internationale Energie. Mit „Es zirbeln Emotionen, schmeckst du die Visionen?“ habe ich das Organ der Intuition, die Zirbeldrüse, frei ver‑verb‑ilisiert.

Ich glaube, manche verstehen intuitiv, dass Tilly vielschichtiger ist als auf den ersten KaffeeKatze‑Gehörgang. Und wer schlichtweg Spaß am Dada‑Anteil hat: 100‑prozentige Gönnung. Man muss uns nicht ernst nehmen, um uns ernst zu nehmen. Und vielleicht nicht einmal das. Das ist auch Tilly – und wird es immer sein. Und in der Hauptsache: TANZBAR.

Das geschrieben: Wenn Menschen zu uns sagen „Hey, ich habe ein Wort für dich: Knödelsuppe! Mach mal ein Lied daraus!“, denke ich: Alter, ich glaube, es hackt. Bei aller Interpretationstoleranz – das war nie Tilly und wird es nie sein.

Mit dem Publikum zu interagieren war nie geplant, eher eine Übersprungshandlung. Bei einem Auftritt, bei dem die Technik versagte und ich das unangenehme Schweigen nicht aushielt. Damals noch vergleichsweise unfit und ohne Gesangsstunden ging mir bei der Tanzintensität und Aufregung schnell die Stimmpuste aus – also fing ich an, mit dem Publikum zu sprechen. Sozusagen als Pause. Oder ich legte mich hin, weil ich keine Energie mehr hatte. Oder sprach an, wenn gerade ein Körperteil schmerzt. Oder wenn ein Fotograf meinen Schritt shootet. Oder andere schräge Sachen passieren.

Oder andere schräge Sachen passieren. Zumeist mit trockenem Humor – immer schon meine Waffe – um mit Blödsinn oder auch Lebensdramatik zurechtzukommen oder Unsicherheit zu alchemieren. Tilly ist kein Konzept, das am Schreibtisch entstand, sondern wächst mit dem Publikum und allen Einflüssen aus unserem Leben. Es wirkt inszeniert, ist aber tatsächlich situationsreagiert und dauernd in Wandlung, um immer wieder die Basis der eigenen Begeisterung zu spüren und verkörpern zu können. Es bleibt, was sich gut anfühlt.

  • Welche Geschichte steckt hinter dem Namen Tilly Electronics? Und was war der Gedanke dahinter, eure Identitäten in Anybody und Anyone zu übersetzen und eure Gesichter hinter diesen ikonischen Kostümen zu verbergen?

Es gibt eine Werbefigur namens Tilly mit einer kultigen Szene, in der eine Kundin ihre Hände zur Maniküre‑Vorbereitung in Spülmittel taucht. Der Klang des Namens und die Absurdität passten damals für uns perfekt.

Der Club, in dem wir damals Konzerte und Partys veranstalteten, hatte einen Schachbrettmuster‑Boden – und so lag es für uns nahe, dieses Muster zu wählen. Für mich waren die Kostüme eine Art Schutz, auch wenn sie genau diesen Schutz gleichzeitig aufhoben, nach dem Motto: Bei uns kann man raushauen. Holger fand es schlichtweg entertaining und songpassend. Mir wird häufiger gespiegelt, wie selbstbewusst wir wären, dass wir so auftauchten – in einer Szenerie, die Andersartigkeit zuweilen in sehr genau abgesteckten Grenzen definiert, wie genau anders man sein darf. Nicht ausschließlich, aber auch. Boxen helfen einzuordnen und zu identifizieren; ich kann das bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen.

Unbewusst habe ich Tilly wohl als Therapieform gewählt, um People Pleasing zu durchbrechen. Wenn man polarisiert und selbstständig von Kunst und Events leben möchte, muss man sich zwangsläufig sehr mit sich und den Warum‑machen‑wir‑was‑wir‑tun‑Werten auseinandersetzen. Besonders, wenn der Papiererfolg (noch) nicht im Verhältnis steht, das Musikbusiness nicht unbedingt das Einfachste ist und die Lust und eigene Überzeugung als Basis stehen müssen, um nicht zu verbittern.

Wir machen alles (noch) selbst – ohne Label, ohne Booking‑Agentur. Dass wir nicht in eine bestimmte Box passen, ist ein Thema. Das bremste bisher, aber wir glauben daran, dass sich dadurch auch andere, neue Wege öffnen. Manche ebneten sich bereits, manche ebnen sich gerade. Und ehrlich: Wir können gar nicht anders, als es so zu machen, wie wir es tun und was wir aktuell gut finden – genre‑fluid und in unserer EigenART.

  • Ich habe gelesen, dass polarisieren nie euer Ziel war, sondern eher eine Nebenwirkung eurer Andersartigkeit. Wie geht ihr damit um, gleichzeitig überwältigende Begeisterung und harte Ablehnung zu erleben?

Total erwachsen und teflonartig. Nicht. Aber wir arbeiten dran.

  • Ihr habt dazu erwähnt, dass euch in Phasen der Erschöpfung Worte von Hass und Spott stärker treffen. Ich kenn’s zu gut. Was hilft euch in solchen Momenten, weiterzumachen und euch nicht von eurer Vision abbringen zu lassen?

Tut mir leid, dass du damit auch konfrontiert wurdest. Überflüssig, oder? […Total überflüssig!] Keine Kapazitäten dafür. Go, where you are celebrated, not where you are tolerated und especially not, where you are hated.

Anybody und Anyone sind nicht für Everybody, gut und schön. Solange das Gute überwiegt, atmen wir das Blöde aus – und manchmal arbeiten wir dem Blöden auch entgegen. Grundsätzlich: Ohne Kreationen würden wir spirituell eingehen. Kunst, Kreativität ist ja auch ein Ventil, um mit Pfeilen oder anderen Herausforderungen souveräner umzugehen. Unsere Basis ist – auch aufgrund anderer Lebensthemen – immer wieder: Musik machen und mehr Felder leben, die begeistern.

Wir kochen zum Beispiel gerne koreanisch. Alles, was erst mal ohne Validierung von außen lebendig fühlen lässt. Wir haben einen großartigen Proberaum. Singen, tanzen, kreieren wahnsinnig gerne. Holger spielt über Keyboard hinaus auch Gitarre und neuerdings Schlagzeug, und meine Gesangsstunden haben mich auf unendlich vielen Ebenen bereichert. Besonders in den letzten zwei Jahren spielen wir nicht nur mit Spaß auf der Bühne, sondern haben ihn auch wieder – weil wir viel souveräner geworden sind und einige Stellschrauben gedreht haben, sodass wir die Gigs auf der ganzen Welt viel besser wertschätzen und genießen können. Das überträgt sich wechselseitig.

Unter den Masken stehen ja auch Menschen, die – wie wir alle – mit Themen jenseits des Glitzers zu tun haben: Krankheit, Tod, Buchhaltung, Menopause, Baustellen, Existenz, Depressionen, Durchfall, Lebenskosten, Freundschaften, Konflikte, Umwelt, Werte, Rente, Versicherung, Arthrose, Pfandflaschen, Erschöpfung. Jede:r hat Themen, mal mehr, mal weniger dramatisch. Und gerade deshalb finde ich es gut, wenn man tendenziell, sofern möglich, unterstützend und nicht niederquatschend durchs Leben geht.

Bei Hasstiraden denke ich: Muss das noch? Echt? Die Kapazitäten zu helfen sind natürlich begrenzt, aber nicht zu schaden ist doch auch schon mal ein Ansatz. Ich wünsche insbesondere jenen, die unsere Bandexistenz öffentlich shamen, einfach nur ganz viel Liebe. Hier spricht der buddhistische Anteil in mir. Mein Skorpion in mir wünscht eher juckende Hämorrhoiden. Ich würde wahnsinnig gerne drüberstehen. Und andererseits: Wer noch nie lästerte, werfe den ersten Diskoball. Es hilft auch zu schauen, von wem so etwas kommt – weniger von Menschen, die selbst kreieren. Der Reichweite hilft es, aber ich könnte echt super darauf verzichten.

Ich weiß, dass es nichts Persönliches ist, auch wenn unsere Kunst persönlich ist. So. Und nachdem ich so viel wortete über Stimmen, die sich weniger schön anfühlen: Wir bekommen sehr, sehr viele wundervolle Reaktionen – von Menschen jeglicher Couleur, inmitten und jenseits der schwarzbunten und regenbogenglitzernden Szene. Traurig, dass ich jenen so wenig Sätze widme. Mehr Dankbarkeit und ein anderer Fokus ist da wohl der Schlüssel. Hass, selbst vereinzelt, ist leider manchmal sehr laut und hat Zerstörkraft. Unsere ungewünschte Polarisierungs‑Realität hat aber auch den Vorteil, für den Eurovision Song Contest interessant zu sein. Insofern: Danke, ihr Läster‑Bitches, I guess.

  • Ja, danke! … Anbody, ich habe diesen kokettierenden Dialog zwischen dir und dem Publikum geliebt. Man hat gesehen, wie sehr du in diesem Moment aufgegangen bist. Was passiert da in dir, wenn du im Bühnenlicht strahlst und Tillycious wirst?

Das, wonach ich immer strebe: Verbindung.

  • Sehr gut … und was wollt ihr mit euren Songs grundsätzlich vermitteln? Ich frage das auch aus persönlicher Erfahrung: Als ich euch das erste Mal live gesehen habe, ging es mir eigentlich gar nicht gut – und trotzdem habt ihr in mir eine Leichtigkeit ausgelöst, die ich an diesem Tag dringend gebraucht habe. Was bedeutet es euch, wenn eure Musik Menschen in solchen Momenten auffängt?

Wow, Danke. Was wir bei dir und anderen auslösen, hat immer auch einen Projektionsanteil und ist uns weiterhin ein Rätsel und hoch individuell. Wahrscheinlich, auch je nachdem erlebt, wie gerade deine persönliche Situation ist, in welchem Umfeld du uns erlebst, was im Leben gerade los ist und mit wem.

Wenn ich tippen müsste, dann würde ich tippen, dass das Leichte auch aus und trotz der Schwere entstanden ist. Dieses Gefühl, dass man lachen und singen und Fehler machen darf, dass alles und nichts ein Drama ist, dass Gefühle ok sind, dass das Leben alles ist – lächerlich und toll, absurd und furchtbar, banal und kompliziert, anstrengend und leicht, und eben auch schwer. Und wir uns jetzt für diese Augenblicke entscheiden: Dass Leichtigkeit, vielleicht auch eine gewisse Absurdität, gerade nicht nur ok, sondern nötig ist.

Auf der Bühne haben wir wenig Scham, zu sein – in Diva‑Form genauso wie in Text‑vergessen‑Momenten. Bei allem Anspruch, den wir an Gesang, Outfit und vor allem Sound haben, weil wir täglich daran arbeiten, ist für uns live das Wichtigste: in Verbindung sein, Energieaustausch. Da muss nicht jeder Ton sitzen und nicht jede Pose perfekt sein. Ich glaube, dass sich genau das überträgt. Vielleicht passiert auf der Bühne einfach so viel, dass man gar nicht erst dazu verführt wird, groß nachzudenken, sondern einfach ist.

  • Wenn ihr auf all das blickt, was Tilly Electronics heute ist – Glitter, Schmerz, Humor, Energie, Verletzlichkeit – was löst das in euch aus?

Wenn ich das lese, liebe Marlene, dann kommen mir die Tränen. Weil es vielleicht darum geht, dass das grundsätzlich die Klaviatur ist. Im Leben wie auf der Bühne. Und die Maske Maskenfreiheit erlaubt, die auch maskenfrei möglich sein kann. Als Anybody würde ich übrigens sagen: Sodbrennen. Oder: Find ich gut. POW.

Vielen lieben Dank für das Interview <3 Es hat mir mal wieder sehr geholfen, Schritt für Schritt weiterzugehen.

Danke dir.


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