
Cold in Berlin – Wounds
Mit „Wounds“ veröffentlichten Cold in Berlin ein Album, das sich anfühlt, wie ein Abstieg in die innersten Kammern menschlicher Verletzlichkeit.

Mit „Wounds“ veröffentlichten Cold in Berlin ein Album, das sich anfühlt, wie ein Abstieg in die innersten Kammern menschlicher Verletzlichkeit.

Mit „Asylum Lullabies“ präsentieren Lebanon Hanover einen Soundtrack, der den Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik auf unheimlich anziehende Weise vertont.

Mit ihrer EP „Requiem“ zieht Celestielle in einen Rachezug gegen patriarchale Strukturen. Im Interview öffnet sie diesen Prozess…

Jahrund entwirft elektronische Musik, die weit über die reine Klangästhetik hinausgeht.

Als eine der faszinierendsten Stimmen der Gegenwart scheut Zola Jesus die Dunkelheit nicht, sondern verwandelt sie in strahlendes Licht.

::OT:: Oberer Totpunkt entfacht mit „Feuer“ ein Best-of, das zugleich Rückblick und Vermächtnis ist.

Mit „REQUIEM“ schafft Celestielle nicht nur ein musikalisches Statement, sondern ein Werk von bemerkenswerter emotionaler und künstlerischer Konsequenz.