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NYLE – where to hide

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Rezensionen

NYLE – where to hide

Elin Bell verbrachte einige Zeit in musikalischer Schaffenskraft mit anderen Künstler*innen sowie absolvierte sie ihr Jazz-Studium, um danach immer mehr ihrer eigenen Stimme zu folgen. Nichtsdestotrotz waren es die positiven Erfahrungen, die sie prägten, um ihren eigenen Weg gehen zu können. Somit konzipierte sie zusammen mit dem Produzenten Fabio Neuhaus ihre neue musikalische Identität namens: NYLE. Ansässig ist das Projekt in der norddeutschen Hafenstadt Hamburg, doch musikalisch wird ihre Musik von woanders her verlockt.

Instrumental schuf sich NYLE eine eigene Klangwelt und entführt den Hörer in eine Anderswelt des klanglichen Kosmos. Inspiriert wurde sie durch die Weiten des nordischen Gefildes, so ist es auch die skandinavische Anziehungskraft, die den Sound in Schwerelosigkeit abschweifen lässt. Nahezu traumwandelnd und schwebend verdichtet NYLE ihre Harmonien zu einer Einheit, sodass die Debut-EP „where to hide“ zu einem Nordlicht erstrahlt.

Das Piano erdet die Songs. Dazu fließen ein klarer Gesang sowie der Indie-(Dream)-Pop Sound ineinander über. Des Weiteren flirten die herausstechenden und doch so leichten Klaviertöne mit den elektronischen Elementen, sodass die flirrenden Drums anfangen zu zetern. Kleine und doch so bedeutsame Nuancen bezaubern das Gesamtexemplar, welches fünf Songs aufweist.

Durch den ineinander verschmolzenen Sound schafft es NYLE, dass die sich immer drehende Gedankenwelt entspannt, und diese unterm Sternenhimmel herumstreifen kann oder sich in eine Decke einhüllt. „where to hide“ ist purer Genuss und sollte nicht nur nebenbei gehört werden.

Website: www.listentonyle.com
Facebook: www.facebook.com/nyle.music/
Instagram: www.instagram.com/nyle.music
 

NYLE – Rest Your Bones

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